Montag, 12. März 2012

Gottesdienste Palmsonntag - Ostern 2012

St. Nikolausgemeinde Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache Alanya
Gottesdienste Palmsonntag – Ostern 2012

Sonntag, 1. April um 11.30 Uhr
Ökumenischer Wortgottesdienst
Pfr. Joh. Weingärtner

Gründonnertag, 5. April um 18.00 Uhr
Gottesdienst mit der Norwegischen Gemeinde
Anschl. Agapefeier (gem. Essen) *
Pfr. Joh. Weingärtner und Pfr. Jon Adnoy

Freitag, den 6. April um 11.30 Uhr
Evang.-Luth. Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Johann Weingärtner

Ostersonntag, den 8.April um 10.30 Uhr
Niederländisch – Deutscher Ostergottesdienst
Pfr. Jan van der Stouw und Pfr. Joh. Weingärtner
Anschl. Fahrt zum Osterfrühstück*

Ostermontag, den 9. April um 8.45 Uhr
Abfahrt vom Kulturhaus zum Gottesdienst
mit der Gemeinde Antalya nach Belek
Pfr. Rainer Korten und Pfr. Joh. Weingärtner
Anschl. Wanderung von Perge nach Aksu
Dort gem. Mittagessen*

Anmelden unter 0531 – 6768882 - alanya.pfarrer@yahoo.com
oder in den Gottesdiensten und im Kirchencafe

Donnerstag, 16. Februar 2012

Gottesdienste und Veranstaltungen im März 2012 in Alanya

Sonntag, 4. März 2012 um 11.30 Uhr
Ökumenischer Wortgottesdienst
Pfr. Joh. Weingärtner

Sonntag, 11. März 2012 um 11.30 Uhr
Evang. – Luth.- Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Joh. Weingärtner

Sonntag, den 18. März 2012 um 11.30 Uhr
Ökumenischer Wortgottesdienst
Pfr. Johann Weingärtner

Sonntag, den 25. März 2012 um 11.30
Röm. - Kath Messe
Prälat Pfr. Rainer Korten

Das Kirchencafe ist im März wie üblich an
jedem Dienstag ab 15 Uhr
mit leckerem selbstgebackenem Kuchen und Kaffee geöffnet.

Jesu Passion nach – denken

An 5 Nachmittagen im März, in der Passions – und Fastenzeit, laden wir zum Gespräch über die Passion Jesu, wie sie im Johannesevangelium überliefert ist, ein.
Wir wollen uns nach einer besonderen Methode diesen Texten nähern. In christlichen Kirchen in Afrika ist sie unter dem Stichwort „Bibel teilen“ entwickelt worden.
Dabei geht es weniger um spitzfindige theologische Erläuterungen durch einen Geistlichen, sondern vielmehr um eigene Assoziationen zu den gemeinsam gelesenen Texten, persönliche Erfahrungen der Teilnehmenden in ähnlichen Lebenssituationen, auch um kritische Anmerkungen und Fragen.
An folgenden Terminen jeweils mittwochs finden die Veranstaltungen statt:

29.Februar um 15.00 Uhr
Gefangen durch Verrat - Gethsemane

7. März um 15.00 Uhr
Verhör vor den Machthabern der Religion – die Hohen Priester

14. März um 15.00 Uhr
Verhör vor dem Mächtigen der Politik – der Statthalter Pilatus

21. März um 15.00 Uhr
Folter und Urteil durch eine unheilige Allianz von Religion und Politik

28. März um 15.00 Uhr
Hinrichtung und Tod – Es ist vollbracht

Alle Gottesdienste und Veranstaltungen finden im gemeinsamen Kirchenraum mit der Norwegischen Kirche zwischen dem Anlanyum und Banana Hotel statt.

Freitag, 27. Januar 2012

Gemeinde-Frühstück und Kirchencafé

Freitag, 10.Februar
11.00 Uhr Gemeindefrühstück
im Gottesdienstraum


jeden Dienstag um 15.00 Uhr
Kirchencafe im Gottesdienstraum


Alle sind herzlich willkommen

Gottesdienste im Februar 2012

St. Nikolausgemeinde Antalya/Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache in Alanya

GOTTESDIENSTE IM FEBRUAR 2012
im gemeinsamen Kirchenraum
zwischen ALANYUM und BANANA Hotel


Sonntag, 05. Februar
11.30 Uhr
Evangelischer Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Johann Weingärtner

Sonntag, 12. Februar
11.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Johann Weingärtner

Sonntag, 19. Februar
11.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Johann Weingärtner

Sonntag, d. 26. Februar
11.30 Uhr
Katholische Heilige Messe
Prälat Rainer Korten

Freitag, 10.Februar
11.00 Uhr Gemeindefrühstück
im Gottesdienstraum


jeden Dienstag um 15.00 Uhr
Kirchencafe im Gottesdienstraum


Alle sind herzlich willkommen

Donnerstag, 24. November 2011

GOTTESDIENSTE IM DEZEMBER 2011

St. Nikolausgemeinde Antalya/Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache in Alanya

im gemeinsamen Kirchenraum
zwischen ALANYUM und BANANA Hotel


Sonntag, 04. Dezember
2. Advent 11.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster

Sonntag, 11. Dezember
3. Advent 11.30 Uhr
Evangelischer Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster

Sonntag, 18. Dezember
4. Advent 11.30 Uhr
Katholische Heilige Messe
Prälat Rainer Korten

Samstag, 24. Dezember
Heiligabend 15.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster

St. Nikolausgemeinde Antalya/Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache in Alanya

im gemeinsamen Kirchenraum
zwischen ALANYUM und BANANA Hotel

Sonntag, 25. Dezember
1. Weihnachtsfeiertag 10.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Gemeinsam mit der Niederländischen Gemeinde

Montag, 26. Dezember
2. Weihnachtsfeiertag 11.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst in Belek
Prälat Rainer Korten

Samstag, 31. Dezember
Sylvester 15.00 Uhr
Ökumenischer Jahresschlussgottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster



Am Dienstag, d. 06. Dezember 15.00 Uhr
Kirchencafe

Am Donnerstag, d. 08. Dezember 15.00 Uhr
Adventnachmittag
mit Gebäck, Gesang, Geschichten


Herzlich Willkommen!

Freitag, 19. August 2011

Kirchencafé wieder ab 13.September geöffnet

Ab 13.September 2011 treffen wir uns wieder jeden Dienstag um 15 Uhr im Kirchenraum zum traditionellen Kirchencafé
( Es gibt bestimmt viel zu erzaehlen )
HERZLİCH WİLLKOMMEN !!!

Dienstag, 5. Juli 2011

Abschiedsworte von Pfarrer Brunnemann


Nach neun Monaten Dienst in Alanya reisen wir zurück in den Schwarzwald. Es war eine gute Zeit, mit den dazugehörenden Problemen. Uns bleibt ein Überschuss an Freude über diese Monate in der herrlichen Türkei. Danke allen, die uns freundlich begegneten. Zum Schluss erlebten wir die Taufe in Belek und grüßen alle mit diesem hoffnungsvollen Bild,


Sigrid und Martin Brunnemann

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Donnerstag, 26. Mai 2011

Ansprache zum Tod von Rudi Wittig

Liebe Erika, liebe Familie Wittig, liebe Trauergemeinde in Alanya,

Wir beteten Psalm 23. Einen bekannten, wahrscheinlich den bekanntesten Psalm der Bibel. Alles in ihm stimmt oder ist stimmig. Er ist uns nah, vielleicht aus unseren Kinderzeiten oder aus den Zeiten, in denen der Glaube uns ganz einfach und selbstverständlich war. Psalm 23 scheint in uns zu wohnen und auf Abruf zu warten, um von Neuem in unser Herz einzudringen. Ich möchte aber auch das andere sagen, man kann da viel zerreden. Alles, was zu diesem Psalm hinzugefügt wird, erscheint überflüssig, alles, was weggelassen wird, nimmt ihm den Charakter. Psalm 23 einfach hören, ihn in sich von Neuem eindringen zu lassen, ja, ihn zu genießen, das wäre das Ideal.

Aber nun stehen wir ja hier an dem Ort, der erst in seiner Härte erfahren wird, wenn wir tun müssen, was wir gern nicht getan hätten. Und dann klingt unser Vertrauenspsalm doch sehr anders.
Beides aber, der Psalm und der Mensch, dem wir jetzt „die letzte Ehre“ geben möchten haben Gemeinsamkeiten, jedenfalls erscheint mir das so.

Rudolf Wittig war Jahr um Jahr, Monat für Monat einfach und selbstverständlich für euch/Sie da. Man konnte ihn ansprechen. Man konnte mit ihm lachen. Man konnte mit ihm streiten. Man hat sich über sein Engagement gefreut und hat sich über seinen Widerspruch geärgert. Wir haben in den letzten Monaten auf seinen „Alanyaspiegel“ gewartet und haben, wenn er dann eintraf, gehofft, dass es jetzt wieder mit Rudi aufwärts ginge oder dass er wenigstens wieder eine etwas leichtere Zeit haben würde.

Unser Psalm und unser Freund bzw. unser Mitchrist haben gemeinsam, dass man den Eindruck hat, es sollte alles so bleiben, wie wir es kennen. Der Psalm ohne Auslegung und Einlegung und das Leben von Rudi Wittig so, wie es für euch immer stimmig war gerade auch mit seinen Ecken und Kanten. Man möchte da nichts herausheben. Man möchte noch nicht einmal etwas hervorheben. Man möchte wohl auch die verdienten ehrenden Worte meiden, weil man da doch immer das Gefühl hat, alles andere Wichtige, ja auch noch zu Entdeckende, kommt dadurch zu kurz.

Am Ende unseres Psalms lese ich ein Stichwort, von dem ich mich einen Moment in meiner Ansprache leiten lassen.

Das Wort heißt „bleiben“. Was bleibt? Was bleibt am Ende?

Seien wir ehrlich, zuerst, also jetzt, bleibt der Schmerz, ist die Wunde frisch. Und, liebe Erika und liebe Familie, ich wage es nicht, euch zu sagen: Die Zeit heilt Wunden. Das gilt eventuell für uns hier. Unser Schreck, unsere Trauer wird sich abmildern und verblassen und wir werden manchmal, ob in Deutschland oder der Türkei an ihn und an euch denken.

Daran, dass seine Arbeit weiter in Verein und Gemeinde enthalten bleibt. Oder daran, dass wir mit euch gehofft haben und doch im Stillen zu wissen meinten, wohin diese Krankheit nach menschlichem Ermessen führen muss. Wir werden sagen: Weißt du noch, damals in Alanya? Weißt du noch – Rudi?

Bei euch, liebe Familie wird das anders sein. Ich wage noch nicht einmal zu sagen, dass die Wunde heilen wird, sie wird vielleicht vernarben, vielleicht! Aber bei allen entscheidenden Bewegungen, wird die Narbe zu spüren sein, werdet ihr in eurer Bewegung durch sie eingeschränkt, oder vielleicht sogar dorthin geleitet, wohin ihr eigentlich nicht wolltet.

Diese Wunde, diese Narbe wird bleiben und in dieser Art und Weise, durch seine schmerzende Abwesendheit wird Rudi bei euch sein. Es kann nicht anders sein, als dass dieser Abriss in eurer Familie in dieser Form spürbar bleibt. Es kommt vielleicht darauf an, dass man das verstehen und vor allem annehmen lernt, dass zu eurem Leben diese Wunde gehört. Lasst mich noch etwas hinzufügen! Die Gemeinde als Verein, der Verein als Gemeinde wird wohl lange dankbar sein für das, was sein Gründungs- und Aufsichtsratmitglied für sie getan hat.

Rudi hat ja noch bis in die letzten Wochen Ratschläge gegeben im Blick auf das Gemeindezentrum „Seemannskirche“. Ich glaube, Rudi war nicht sehr glücklich, wenn er an „seinen“ Verein, „seine“ Gemeinde dachte bzw. von ihr sprach. Ich schließe meine Person, mich als sein Sorgenkind, ausdrücklich da ein und glaube daran, dass Fehler verziehen werden und Irrwege korrigiert werden können. Und wir glauben wohl alle, dass neben solchen Sorgen auch eine starke, gute Substanz vorhanden ist, auf der gebaut werden kann und von der auch unser Gestorbener sehr genau wusste.

Rudolf Wittig ist ein katholischer Christ, er war das bewusst, sicher nicht fanatisch bewusst. Unser Psalm 23 aber enthält für solche glaubenden Christen ja nicht nur dieses Wort „bleiben“, das mich und euch leitete, sondern da steht mehr: Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Ja, das Haus des Herrn, hier in Alanya, daran hat er mitgearbeitet, in dem war er in seiner Weise präsent. Unser Psalmwort verheißt der ganzen Person Dauer. Ich. Ich in allen meinen Beziehungen. Ich mit Geist, Seele und Leib. Ich, wie ich war, bin, ich werde sein.

Das ist die Sprache des Glaubens.

Der Katholik Rudolf Wittig hätte vielleicht gelächelt, wenn er wüsste, dass auch ein Wort von dem Katholiken Martin Luther an dieser Stelle erklingt.

Der hat so von seinem Bleiben, von der Existenz unseres Ich gesprochen. Er meinte, wir Menschen wären Baustellen, an denen Gott solange arbeitet, bis wir die zukünftige, die bleibende Gestalt bekommen haben.

Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Sonntag, 15. Mai 2011

Abschied vom Konservatorium und Umzug ins neue Gemeindezentrum


Konservatorium:
In diesem Haus durfte die deutsprachige Gemeinde von Alanya Jahr um Jahr ihre Gottesdienste feiern.
Wir danken sehr herzlich dem Bürgermeister von Alanya,Herrn Hasan Sipahioğlu, dem Müdür des Konservatoriums, Herrn İlhami Yetkin  und Herrn Abdullah Karaoğlu für die freundliche Gastfreundschaft und das erfreuliches Miteinander.
Am 22. Mai werden wir mit der Feier der Heiligen Messe den letzten Gottesdienst in "unserem" Keller feiern."


                                                                                                      
Neues Gemeindezentrum:
Das ist unser neues Heim! Wir gratulieren der "Norwegischen Seemannskirche" und bedanken uns herzlich dafür, dass wir dort Gäste sein werden.
Unser erster Gottesdienst wird am 29.05. um 10.30 Uhr mit einem zweisprachigen Gottesdienst - deutsch/
holländisch - gefeiert werden, alle Gläubigen und Ungläubigen sind dazu sehr herzlich eingeladen.