St. Nikolausgemeinde Antalya/Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache in Alanya
im gemeinsamen Kirchenraum
zwischen ALANYUM und BANANA Hotel
Sonntag, 04. Dezember
2. Advent 11.30 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster
Sonntag, 11. Dezember
3. Advent 11.30 Uhr
Evangelischer Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster
Sonntag, 18. Dezember
4. Advent 11.30 Uhr
Katholische Heilige Messe
Prälat Rainer Korten
Samstag, 24. Dezember
Heiligabend 15.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster
St. Nikolausgemeinde Antalya/Alanya
Christliche Gemeinde deutscher Sprache in Alanya
im gemeinsamen Kirchenraum
zwischen ALANYUM und BANANA Hotel
Sonntag, 25. Dezember
1. Weihnachtsfeiertag 10.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst
Gemeinsam mit der Niederländischen Gemeinde
Montag, 26. Dezember
2. Weihnachtsfeiertag 11.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst in Belek
Prälat Rainer Korten
Samstag, 31. Dezember
Sylvester 15.00 Uhr
Ökumenischer Jahresschlussgottesdienst
Pfarrer Friedrich Hörster
Am Dienstag, d. 06. Dezember 15.00 Uhr
Kirchencafe
Am Donnerstag, d. 08. Dezember 15.00 Uhr
Adventnachmittag
mit Gebäck, Gesang, Geschichten
Herzlich Willkommen!
herzlich willkommen in unserem Alanya Gemeinde Blog. Hier erfahren Sie mehr über unsere Gemeinde, was wir anbieten aber auch wo Sie sich engagieren können. Eine christliche Gemeinde lebt davon, dass viele mitmachen. Weil wir alle unterschiedliche Fähigkeiten und Gaben haben, können wir nur gegenseitig davon profitieren. Hier finden Sie Informationen, Nachrichten, Berichte, Predigten aus der CHRISTLICHEN GEMEINDE deutscher Sprache in ALANYA
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Donnerstag, 24. November 2011
Freitag, 19. August 2011
Kirchencafé wieder ab 13.September geöffnet
Ab 13.September 2011 treffen wir uns wieder jeden Dienstag um 15 Uhr im Kirchenraum zum traditionellen Kirchencafé
( Es gibt bestimmt viel zu erzaehlen )
HERZLİCH WİLLKOMMEN !!!
( Es gibt bestimmt viel zu erzaehlen )
HERZLİCH WİLLKOMMEN !!!
Dienstag, 5. Juli 2011
Abschiedsworte von Pfarrer Brunnemann

Nach neun Monaten Dienst in Alanya reisen wir zurück in den Schwarzwald. Es war eine gute Zeit, mit den dazugehörenden Problemen. Uns bleibt ein Überschuss an Freude über diese Monate in der herrlichen Türkei. Danke allen, die uns freundlich begegneten. Zum Schluss erlebten wir die Taufe in Belek und grüßen alle mit diesem hoffnungsvollen Bild,
Sigrid und Martin Brunnemann

Sigrid und Martin Brunnemann

Donnerstag, 26. Mai 2011
Ansprache zum Tod von Rudi Wittig
Liebe Erika, liebe Familie Wittig, liebe Trauergemeinde in Alanya,
Wir beteten Psalm 23. Einen bekannten, wahrscheinlich den bekanntesten Psalm der Bibel. Alles in ihm stimmt oder ist stimmig. Er ist uns nah, vielleicht aus unseren Kinderzeiten oder aus den Zeiten, in denen der Glaube uns ganz einfach und selbstverständlich war. Psalm 23 scheint in uns zu wohnen und auf Abruf zu warten, um von Neuem in unser Herz einzudringen. Ich möchte aber auch das andere sagen, man kann da viel zerreden. Alles, was zu diesem Psalm hinzugefügt wird, erscheint überflüssig, alles, was weggelassen wird, nimmt ihm den Charakter. Psalm 23 einfach hören, ihn in sich von Neuem eindringen zu lassen, ja, ihn zu genießen, das wäre das Ideal.
Aber nun stehen wir ja hier an dem Ort, der erst in seiner Härte erfahren wird, wenn wir tun müssen, was wir gern nicht getan hätten. Und dann klingt unser Vertrauenspsalm doch sehr anders.
Beides aber, der Psalm und der Mensch, dem wir jetzt „die letzte Ehre“ geben möchten haben Gemeinsamkeiten, jedenfalls erscheint mir das so.
Rudolf Wittig war Jahr um Jahr, Monat für Monat einfach und selbstverständlich für euch/Sie da. Man konnte ihn ansprechen. Man konnte mit ihm lachen. Man konnte mit ihm streiten. Man hat sich über sein Engagement gefreut und hat sich über seinen Widerspruch geärgert. Wir haben in den letzten Monaten auf seinen „Alanyaspiegel“ gewartet und haben, wenn er dann eintraf, gehofft, dass es jetzt wieder mit Rudi aufwärts ginge oder dass er wenigstens wieder eine etwas leichtere Zeit haben würde.
Unser Psalm und unser Freund bzw. unser Mitchrist haben gemeinsam, dass man den Eindruck hat, es sollte alles so bleiben, wie wir es kennen. Der Psalm ohne Auslegung und Einlegung und das Leben von Rudi Wittig so, wie es für euch immer stimmig war gerade auch mit seinen Ecken und Kanten. Man möchte da nichts herausheben. Man möchte noch nicht einmal etwas hervorheben. Man möchte wohl auch die verdienten ehrenden Worte meiden, weil man da doch immer das Gefühl hat, alles andere Wichtige, ja auch noch zu Entdeckende, kommt dadurch zu kurz.
Am Ende unseres Psalms lese ich ein Stichwort, von dem ich mich einen Moment in meiner Ansprache leiten lassen.
Das Wort heißt „bleiben“. Was bleibt? Was bleibt am Ende?
Seien wir ehrlich, zuerst, also jetzt, bleibt der Schmerz, ist die Wunde frisch. Und, liebe Erika und liebe Familie, ich wage es nicht, euch zu sagen: Die Zeit heilt Wunden. Das gilt eventuell für uns hier. Unser Schreck, unsere Trauer wird sich abmildern und verblassen und wir werden manchmal, ob in Deutschland oder der Türkei an ihn und an euch denken.
Daran, dass seine Arbeit weiter in Verein und Gemeinde enthalten bleibt. Oder daran, dass wir mit euch gehofft haben und doch im Stillen zu wissen meinten, wohin diese Krankheit nach menschlichem Ermessen führen muss. Wir werden sagen: Weißt du noch, damals in Alanya? Weißt du noch – Rudi?
Bei euch, liebe Familie wird das anders sein. Ich wage noch nicht einmal zu sagen, dass die Wunde heilen wird, sie wird vielleicht vernarben, vielleicht! Aber bei allen entscheidenden Bewegungen, wird die Narbe zu spüren sein, werdet ihr in eurer Bewegung durch sie eingeschränkt, oder vielleicht sogar dorthin geleitet, wohin ihr eigentlich nicht wolltet.
Diese Wunde, diese Narbe wird bleiben und in dieser Art und Weise, durch seine schmerzende Abwesendheit wird Rudi bei euch sein. Es kann nicht anders sein, als dass dieser Abriss in eurer Familie in dieser Form spürbar bleibt. Es kommt vielleicht darauf an, dass man das verstehen und vor allem annehmen lernt, dass zu eurem Leben diese Wunde gehört. Lasst mich noch etwas hinzufügen! Die Gemeinde als Verein, der Verein als Gemeinde wird wohl lange dankbar sein für das, was sein Gründungs- und Aufsichtsratmitglied für sie getan hat.
Rudi hat ja noch bis in die letzten Wochen Ratschläge gegeben im Blick auf das Gemeindezentrum „Seemannskirche“. Ich glaube, Rudi war nicht sehr glücklich, wenn er an „seinen“ Verein, „seine“ Gemeinde dachte bzw. von ihr sprach. Ich schließe meine Person, mich als sein Sorgenkind, ausdrücklich da ein und glaube daran, dass Fehler verziehen werden und Irrwege korrigiert werden können. Und wir glauben wohl alle, dass neben solchen Sorgen auch eine starke, gute Substanz vorhanden ist, auf der gebaut werden kann und von der auch unser Gestorbener sehr genau wusste.
Rudolf Wittig ist ein katholischer Christ, er war das bewusst, sicher nicht fanatisch bewusst. Unser Psalm 23 aber enthält für solche glaubenden Christen ja nicht nur dieses Wort „bleiben“, das mich und euch leitete, sondern da steht mehr: Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Ja, das Haus des Herrn, hier in Alanya, daran hat er mitgearbeitet, in dem war er in seiner Weise präsent. Unser Psalmwort verheißt der ganzen Person Dauer. Ich. Ich in allen meinen Beziehungen. Ich mit Geist, Seele und Leib. Ich, wie ich war, bin, ich werde sein.
Das ist die Sprache des Glaubens.
Der Katholik Rudolf Wittig hätte vielleicht gelächelt, wenn er wüsste, dass auch ein Wort von dem Katholiken Martin Luther an dieser Stelle erklingt.
Der hat so von seinem Bleiben, von der Existenz unseres Ich gesprochen. Er meinte, wir Menschen wären Baustellen, an denen Gott solange arbeitet, bis wir die zukünftige, die bleibende Gestalt bekommen haben.
Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Wir beteten Psalm 23. Einen bekannten, wahrscheinlich den bekanntesten Psalm der Bibel. Alles in ihm stimmt oder ist stimmig. Er ist uns nah, vielleicht aus unseren Kinderzeiten oder aus den Zeiten, in denen der Glaube uns ganz einfach und selbstverständlich war. Psalm 23 scheint in uns zu wohnen und auf Abruf zu warten, um von Neuem in unser Herz einzudringen. Ich möchte aber auch das andere sagen, man kann da viel zerreden. Alles, was zu diesem Psalm hinzugefügt wird, erscheint überflüssig, alles, was weggelassen wird, nimmt ihm den Charakter. Psalm 23 einfach hören, ihn in sich von Neuem eindringen zu lassen, ja, ihn zu genießen, das wäre das Ideal.
Aber nun stehen wir ja hier an dem Ort, der erst in seiner Härte erfahren wird, wenn wir tun müssen, was wir gern nicht getan hätten. Und dann klingt unser Vertrauenspsalm doch sehr anders.
Beides aber, der Psalm und der Mensch, dem wir jetzt „die letzte Ehre“ geben möchten haben Gemeinsamkeiten, jedenfalls erscheint mir das so.
Rudolf Wittig war Jahr um Jahr, Monat für Monat einfach und selbstverständlich für euch/Sie da. Man konnte ihn ansprechen. Man konnte mit ihm lachen. Man konnte mit ihm streiten. Man hat sich über sein Engagement gefreut und hat sich über seinen Widerspruch geärgert. Wir haben in den letzten Monaten auf seinen „Alanyaspiegel“ gewartet und haben, wenn er dann eintraf, gehofft, dass es jetzt wieder mit Rudi aufwärts ginge oder dass er wenigstens wieder eine etwas leichtere Zeit haben würde.
Unser Psalm und unser Freund bzw. unser Mitchrist haben gemeinsam, dass man den Eindruck hat, es sollte alles so bleiben, wie wir es kennen. Der Psalm ohne Auslegung und Einlegung und das Leben von Rudi Wittig so, wie es für euch immer stimmig war gerade auch mit seinen Ecken und Kanten. Man möchte da nichts herausheben. Man möchte noch nicht einmal etwas hervorheben. Man möchte wohl auch die verdienten ehrenden Worte meiden, weil man da doch immer das Gefühl hat, alles andere Wichtige, ja auch noch zu Entdeckende, kommt dadurch zu kurz.
Am Ende unseres Psalms lese ich ein Stichwort, von dem ich mich einen Moment in meiner Ansprache leiten lassen.
Das Wort heißt „bleiben“. Was bleibt? Was bleibt am Ende?
Seien wir ehrlich, zuerst, also jetzt, bleibt der Schmerz, ist die Wunde frisch. Und, liebe Erika und liebe Familie, ich wage es nicht, euch zu sagen: Die Zeit heilt Wunden. Das gilt eventuell für uns hier. Unser Schreck, unsere Trauer wird sich abmildern und verblassen und wir werden manchmal, ob in Deutschland oder der Türkei an ihn und an euch denken.
Daran, dass seine Arbeit weiter in Verein und Gemeinde enthalten bleibt. Oder daran, dass wir mit euch gehofft haben und doch im Stillen zu wissen meinten, wohin diese Krankheit nach menschlichem Ermessen führen muss. Wir werden sagen: Weißt du noch, damals in Alanya? Weißt du noch – Rudi?
Bei euch, liebe Familie wird das anders sein. Ich wage noch nicht einmal zu sagen, dass die Wunde heilen wird, sie wird vielleicht vernarben, vielleicht! Aber bei allen entscheidenden Bewegungen, wird die Narbe zu spüren sein, werdet ihr in eurer Bewegung durch sie eingeschränkt, oder vielleicht sogar dorthin geleitet, wohin ihr eigentlich nicht wolltet.
Diese Wunde, diese Narbe wird bleiben und in dieser Art und Weise, durch seine schmerzende Abwesendheit wird Rudi bei euch sein. Es kann nicht anders sein, als dass dieser Abriss in eurer Familie in dieser Form spürbar bleibt. Es kommt vielleicht darauf an, dass man das verstehen und vor allem annehmen lernt, dass zu eurem Leben diese Wunde gehört. Lasst mich noch etwas hinzufügen! Die Gemeinde als Verein, der Verein als Gemeinde wird wohl lange dankbar sein für das, was sein Gründungs- und Aufsichtsratmitglied für sie getan hat.
Rudi hat ja noch bis in die letzten Wochen Ratschläge gegeben im Blick auf das Gemeindezentrum „Seemannskirche“. Ich glaube, Rudi war nicht sehr glücklich, wenn er an „seinen“ Verein, „seine“ Gemeinde dachte bzw. von ihr sprach. Ich schließe meine Person, mich als sein Sorgenkind, ausdrücklich da ein und glaube daran, dass Fehler verziehen werden und Irrwege korrigiert werden können. Und wir glauben wohl alle, dass neben solchen Sorgen auch eine starke, gute Substanz vorhanden ist, auf der gebaut werden kann und von der auch unser Gestorbener sehr genau wusste.
Rudolf Wittig ist ein katholischer Christ, er war das bewusst, sicher nicht fanatisch bewusst. Unser Psalm 23 aber enthält für solche glaubenden Christen ja nicht nur dieses Wort „bleiben“, das mich und euch leitete, sondern da steht mehr: Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Ja, das Haus des Herrn, hier in Alanya, daran hat er mitgearbeitet, in dem war er in seiner Weise präsent. Unser Psalmwort verheißt der ganzen Person Dauer. Ich. Ich in allen meinen Beziehungen. Ich mit Geist, Seele und Leib. Ich, wie ich war, bin, ich werde sein.
Das ist die Sprache des Glaubens.
Der Katholik Rudolf Wittig hätte vielleicht gelächelt, wenn er wüsste, dass auch ein Wort von dem Katholiken Martin Luther an dieser Stelle erklingt.
Der hat so von seinem Bleiben, von der Existenz unseres Ich gesprochen. Er meinte, wir Menschen wären Baustellen, an denen Gott solange arbeitet, bis wir die zukünftige, die bleibende Gestalt bekommen haben.
Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Sonntag, 15. Mai 2011
Abschied vom Konservatorium und Umzug ins neue Gemeindezentrum
Konservatorium:
In diesem Haus durfte die deutsprachige Gemeinde von Alanya Jahr um Jahr ihre Gottesdienste feiern.
Wir danken sehr herzlich dem Bürgermeister von Alanya,Herrn Hasan Sipahioğlu, dem Müdür des Konservatoriums, Herrn İlhami Yetkin und Herrn Abdullah Karaoğlu für die freundliche Gastfreundschaft und das erfreuliches Miteinander.
Am 22. Mai werden wir mit der Feier der Heiligen Messe den letzten Gottesdienst in "unserem" Keller feiern."
Neues Gemeindezentrum:

Unser erster Gottesdienst wird am 29.05. um 10.30 Uhr mit einem zweisprachigen Gottesdienst - deutsch/
holländisch - gefeiert werden, alle Gläubigen und Ungläubigen sind dazu sehr herzlich eingeladen.
Freitag, 29. April 2011
Temine
1./ 8./ 15. Mai. 2011 Gottesdienst zur gewohnten Zeit im Konservatorium Alanya
22.Mai.2011 Gottesdienst/Hlg.Messe Konservatorium 11.30 Uhr
29.Mai.2011 um 10.30 Uhr erster Gottesdienst in der neuen „ Norwegischen Seemannskirche“ zweisprachig: Holländisch-Deutsch. Anschließend Kaffetrinken
05./ 12./ 19. Juni 2011 Gottesdienste in der neuen „Seemannskirche“ Beginn immer 11.30 Uhr
26.06. 2011 Gottesdienst mit Kath. Messe ebenfalls dort, Beginn 11.30 Uhr
22.Mai.2011 Gottesdienst/Hlg.Messe Konservatorium 11.30 Uhr
29.Mai.2011 um 10.30 Uhr erster Gottesdienst in der neuen „ Norwegischen Seemannskirche“ zweisprachig: Holländisch-Deutsch. Anschließend Kaffetrinken
05./ 12./ 19. Juni 2011 Gottesdienste in der neuen „Seemannskirche“ Beginn immer 11.30 Uhr
26.06. 2011 Gottesdienst mit Kath. Messe ebenfalls dort, Beginn 11.30 Uhr
Donnerstag, 17. Februar 2011
Einladung
24.02.11 16.00 Uhr
Norwegische Seemannskirche
Hannes Hinrichs:
"Persönliche Eindrücke vom Islam"
(Vortrag und Gespräch)
İnteressierte sind herzlich eingeladen.
Norwegische Seemannskirche
Hannes Hinrichs:
"Persönliche Eindrücke vom Islam"
(Vortrag und Gespräch)
İnteressierte sind herzlich eingeladen.
Montag, 14. Februar 2011
Hier ist jeden Sonntag um 11.30 Uhr Gottesdienst in deutscher Sprache
Jeden Sonntag treffen wir uns in diesem Haus, dem Konservatorium von Alanya
Kanzel und Altar sind hier nicht besetzt, weil der Pfarrer alle 9 Monate ausgewechselt wird
Gott lob, die (holländische) Orgel ist jeden Sonntag besetzt von Frau E. Unger
Mittwoch, 9. Februar 2011
Ankündigungen
Zu folgenden Veranstaltungen laden wir alle İnteressierten ganz herzlich ein:
10.02. 16 Uhr "Ein Leben für die Theologie: Karl Barth"
17.02. " "Evolition und Glaube"
01.03. " Texte von Goethe, vorgetragen von einem Berufsrezitator
04.03. " "Weltgebetstag"
17.03. " "Islam in Alanya" VOrtragender ein Mitarbeiter des Müftü
10.02. 16 Uhr "Ein Leben für die Theologie: Karl Barth"
17.02. " "Evolition und Glaube"
01.03. " Texte von Goethe, vorgetragen von einem Berufsrezitator
04.03. " "Weltgebetstag"
17.03. " "Islam in Alanya" VOrtragender ein Mitarbeiter des Müftü
Sonntag, 2. Januar 2011
"Weihnachten der christlichen Gemeinde deutscher Sprache in Antalya/Alanya"
Advent im Gemeindezentrum Antalya
Der Landrat schickte zur Freude von Pf. M.Brunnemann dieses
Geschenk kurz vor dem Heiligabendgottesdienst In Belek feierten wir mit unseren Freunden aus Antalya am 2. Feiertag
einen festlichen GottesdienstSo sieht es nicht nur bei den Adventsfeiern bei uns aus
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