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Montag, 27. Oktober 2014

Der St. Nikolaus-Verein:

Im Jahre 2004 wurde der St. Nikolaus Verein gegründet,
ein Zusammenschluss der beiden Gemeinden in Antalya
und Alanya. Die Gemeindegründung erfolgte auf Basis
des türkischen Vereinsrecht. Mit finanzieller Hilfe der
Deutschen Bischofskonferenz konnten in Antalya
Räumlichkeiten angemietet werden, die zu einer Kirche
umgebaut wurden.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) unterstützt
die Gemeinde in Alanya. Die Gemeinde muss allerdings
noch einen erheblichen Eigenbeitrag selbst aufbringen.

Die deutschsprachige Gemeinde freut sich über jeden Besucher und
jede Besucherin, gleich welcher Nationalität und gleich welcher
christlicher Konfession. Ebenso freuen wir uns, wenn Sie bei uns
mitarbeiten möchten. Sprechen Sie uns an.

Mittwoch, 15. Oktober 2014


Dienstag, 14. Oktober 2014

Erntedankgottesdienst auf dem Manavgat



 
 
55 Menschen aus Alanya und zur gleichen Zeit fast 40 Menschen aus Antalya machten sich fast zeitgleich auf den Weg nach Manavgat. Die beiden Gemeinden des St. Nikolaus Vereins hatten reichliche Erntegaben mitgebracht, die nach dem Gottesdienst von den Teilnehmern mitgenommen werden konnten. Mittlerweile hat das Treffen der beiden Gemeindegruppen zum Erntedank schon Tradition.

Bei angenehmen Temperaturen bestiegen wir unser Schiff, das uns erst einmal an die Mündung des Manavgat-Flusses brachte, wo wir nach einem Anlegemanöver unseren Gottesdienst feierten. Dank musikalischer Untermalung der Flötistin Dagmar und dem Gesang bekannter Kirchenlieder konnten auch die umliegenden Boote erleben, dass hier Christen miteinander feierten. Die beiden Pfarrer Paskert und Pastoors machten durch Gebete und Predigt deutlich, wieviel Grund zum Danken wir Menschen haben. Diese Dankbarkeit kann uns helfen, die Not der Anderen zu sehen und etwas von unserem Überfluss abzugeben. Nach einem ausgiebigen Mittagessen ging es weiter zum  Meer, wo sich Süsswasser und Meerwasser treffen. Nach der Rückfahrt waren sich alle einig, dass solch gemeinsame Unternehmungen der beiden Gemeindegruppen den Zusammenhalt stärken und auf jeden Fall zu wiederholen sind.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Gedanken zum Erntedank im Oktober:


Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. 
Psalm 145, 15

Liebe Mitmenschen!

Im Monat Oktober feiern wir das Erntedankfest. Ernte und Dank werden hier miteinander verknüpft. Und in eine Beziehung zu Gott gebracht: Ich danke Gott für meine Ernte. Nun sind wir fast alle keine Bauern. Und doch, es gibt so vieles, was wir geerntet haben in unserem Leben. Und dafür könnten wir eigentlich dankbar sein.

Doch es ist nicht so einfach, Gott dankbar zu sein.  Mir scheint, dass sich viele von uns da schwer tun. Dankbarkeit fällt einem nicht in den Schoß, obwohl wir wissen: Dankbare Menschen sind zufriedene Menschen. 

Dankbarkeit kann man lernen. Was ist zu tun? Nun, etwas ganz Einfaches, Konkretes und auch Praktikables: Lassen wir doch einfach am Abend, wenn wir bereits im Bett liegen und einschlafen wollen, den gerade vergangenen Tag im Geiste noch einmal an uns vorüberziehen. Und denken wir dabei: Wo habe ich heute Gottes Güte erfahren? 

Was werden wir alles entdecken! Das freundliche Gesicht unseres Ehepartners, der oder die zu uns sagte: "Der Kaffee ist fertig". Der erheiternde Witz eines Nachbarn. Die erfreuliche Tatsache, dass uns die Arbeit gut von der Hand ging. Der fröhliche Anruf eines Enkelkindes oder der unerwartete Besuch einer Freundin. Vielleicht erfreute uns ein schönes Abendessen, das zu unseren Lieblingsgerichten zählte. 

All das kann man noch vor dem Einschlafen bedenken, Stück für Stück – und nach und nach. Und dann, wenn man sich seinen Tageslauf am Ende des Tages so bewusst macht, dann entdeckt man: "Mensch, ich habe es doch gut. Ich kann doch sehr zufrieden sein. Gott, hab Dank für diesen Tag, hab Dank für alles, wodurch du mich erfreut hast, wodurch du mein Leben schön machst!"

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine neue Dankbarkeit
Ihr  Karl-Heinz Pastoors aus Alanya




Montag, 22. September 2014

aus dem Archiv ...

Gedanken zum Buß- und Bettag in Alanya
 
Bericht aus dem TÜRKİS- Magazin

...aus dem Archiv ...neues Kirchencafé in Alanya

Bericht aus dem TÜRKİS-Magazin

Mittwoch, 17. September 2014

...aus dem Archiv... Semesterarbeit

Semesterarbeit zu unterschiedlichen Beerdigungsritualen von Muslimen und Christen
Bericht aus dem TÜRKİS-Magazin

Montag, 8. September 2014

Kirchencafe wieder geöffnet

Nach und nach kommen unsere Zugvögel wieder aus dem kalten Norden zurück.
Da gibt es viel zu erzählen.Auch um alle gleich wieder an das paradiesische Leben
in Alanya zu gewöhnen, ist das Kirchencafe wieder geöffnet.

Unsere fleißigen Bäckerinnen haben an ihren Rezepten gefeilt und es gibt nicht nur
Kaffee und Kuchen. Seien Sie also neugierig, und tragen Sie in Ihren Terminkalender
für jeden Dienstag, 15.00 Uhr "Kirchencafe" ein.

Herzlich willkommen

Dienstag, 26. August 2014

Gerätehaus auf dem neuen Ausländer Friedhof

Spontane Hilfe der Stadt Alanya
Der alte Ausländer Friedhof ist mit zirka 200 Gräbern seit vergangenem Jahr endgültig belegt. Die Stadt stellte eine neue Parzelle auf dem Friedhof Alanya-Cikcilli zur Verfügung, auf der bereits 16 Verstorbene begraben sind. Die deutsche ökumenische Gemeinde übernimmt ab Herbst auch hier die Pflege. Vorher wurde jedoch dringend ein Abstellraum gebraucht, um die Geräte sicher zu deponieren. Zu diesem Zweck hat sich Frau Ursula Greune über den Ausländerbeirat und Herrn Kerim Kocabasoglu an den zweiten Bürgermeister der Stadt Alanya, Herrn Adem Er gewandt, der spontan Hilfe zugesagt hat. Schon am nächsten Tag rollte ein großes Gerätehaus an, in dem alle Dinge mühelos und sicher gelagert werden können. Frau Greune war von der spontanen Hilfe total überwältigt. Danke Adem bey!
 
 
 
 
Quelle:
Türkis Magazin vom 15.8.2014

Samstag, 10. Mai 2014

Sondertermin Gemeindeversammlung

Sondertermin:
Gemeindeversammlung am Freitag. 16. Mai um 15 Uhr
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Finanzielle Situation der Gemeinde
3. Zukunftsperspektiven
4. Verschiedenes
Eingeladen ist jede(r), dem die Gemeinde am Herzen liegt